Probleme effektiv lösen - Mit diesen 3 Tipps

Probleme gehören zu unserem Alltag – doch wie wir mit ihnen umgehen, entscheidet oft über Erfolg oder persönlichen Frust. Ein klarer Problemlösungsprozess kann dabei helfen, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und Schritt für Schritt Lösungen zu finden.

In unseren heutigen Quick-Tipps finden Sie drei Strategien, die Ihnen helfen, Probleme systematisch zu durchdenken, sich für eine effektive Lösungsmöglichkeit zu entscheiden und den Fortschritt des Prozesses im Blick zu behalten.

Ein wichtiger Nebeneffekt dabei ist: Durch das schriftliche Festhalten dieses Prozesses wird der eigene Kopf freier und die Probleme wirken weniger erdrückend.

Foto: Canva

Kreatives Brainstorming: Lösungsideen sammeln

Ein kreatives Brainstorming kann uns ganz neue Perspektiven eröffnen. Es sollten zunächst viele Lösungsideen ungefiltert notiert werden, das heißt unter anderem auch solche, die auf den ersten Blick verrückt oder sogar schwer realisierbar erscheinen.

Inspiration dazu kann zusätzlich von Personen kommen, die bereits ähnliche Herausforderungen gemeistert haben (z. B. durch die Suche in Online-Foren oder Gespräche mit Freunden). Anschließend können alle Vor- und Nachteile der gefundenen Lösungsoptionen zusammentragen und mit einem “+” oder “–” gekennzeichnet werden.

Sortieren und Entscheidung treffen

Die gesammelten Lösungsideen werden anschließend sortiert hinsichtlich der Frage: Welche Optionen erscheinen praktikabler/hilfreicher, welche weniger?

Hilfreiche Fragen zur Entscheidungsfindung sind:

  • Welche Lösungsoptionen stehen zur Auswahl?
  • Was ist die beste Idee? Was ist die einfachste Option? Welchen Lösungsansatz soll ich priorisieren?
  • Welche Veränderungen entstehen bei Option X (im Verlauf)?
  • Was wäre das ungünstigste Szenario dabei?
  • Welche Hilfen gäbe es, falls dieser Worst-Case eintritt?
  • Was wäre die bestmögliche Folge dieser Entscheidung (Best-Case)?

Lösungsweg Überprüfen und eventuell Anpassen

Ein Lösungsweg ist nur dann erfolgreich, wenn er tatsächlich zur Problemlösung beiträgt. Daher sollte er reflektiert betrachtet und bei Bedarf nochmal angepasst werden.

Nach einem festgelegten Zeitraum (z. B. einem Monat) kann man also einmal prüfen:

  • Hat die Lösung den gewünschten Erfolg bzw. die erwarteten Fortschritte gebracht?
  • Falls ja: Wie definiere ich meinen nächsten Schritt?
  • Falls nein: Was sind sie genauen Ursachen dafür und welche Anpassungen sind entsprechend vorzunehmen?

Der Vorteil: Das schriftliche Festhalten des Prozesses sorgt für mehr Klarheit und Distanz

Welche dieser Strategien würden Sie als Erstes ausprobieren? 

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Quelle:
 

https://www.zeitblueten.com/news/problem-loesung/
https://www.zeitblueten.com/news/wie-soll-ich-mich-entscheiden/
https://www.wrike.com/de/blog/techniken-und-tipps-fuer-problemloesungen-die-tatsaechlich-funktionieren/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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