
Ein Veränderungsprozess kann manchmal langwierig sein und es kann passieren, dass man die gewünschte Verhaltensänderung nicht dauerhaft umsetzen kann, das heißt in alte Verhaltensmuster zurückfällt. Bevor dies zu Frustration führt, kann es hilfreich sein, die einzelnen Phasen von Veränderungsprozessen zu kennen.
Das transtheoretische Modell gibt hier eine gute Übersicht und ermöglicht es, passende Strategien für die jeweilige Phase zu finden. Ist der Prozess für uns transparent und können wir ihn verstehen und steuern, machen uns Stagnationsphasen weniger Angst und wir fühlen uns wieder motivierter, den Veränderungsprozess weiter zu verfolgen.

Foto: Canva
Ziel:
die intentionale Veränderung von Verhalten, Verdeutlichung des Prozesses einer Verhaltensveränderung
Anwendung:
vor allem bei gesundheitsbezogenen Verhaltensveränderungen (z.B. Ernährungsumstellung, Sport, gesunde Gewohnheiten)
Vorgehen:
In den einzelnen Modellphasen kommen bestimmte Coaching-Strategien zum Einsatz:
Der Ablauf erfolgt in 6 Schritten:
Stufe 1: Absichtslosigkeit
kein Bestreben, das problematische Verhalten zu ändern | Fokussierung auf den Ist-Zustand und die entstehenden Schwierigkeiten
Stufe 2: Absichtsbildung
Absicht, das Verhalten irgendwann zu ändern | Identifikation ggf. gegensätzlicher Motive und Blockaden
Stufe 3: Vorbereitung
konkrete Planung, das Verhalten zu ändern sowie Zielformulierung und -planung
Stufe 4: Handlung
Stufe 5: Aufrechterhaltung
Stufe 6: Abschluss
Finden Sie dieses Modell hilfreich, um eigene Veränderungsprozesse zu verstehen und umzusetzen?
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Quellen:
https://ichraum.de/veraenderung/
Im Folgenden haben wir Ihnen Neuigkeiten, eigene Gedankengänge sowie Beobachtungen aus der Welt der Weiterbildung zusammengestellt.
Schauen Sie doch einfach einmal rein!