Mut zum (Neu)-Anfang!

Liebe Leser,

in diesem Monat habe ich mich einem spannenden Thema gewidmet, das einige von Ihnen auch interessieren dürfte.

Am 22. November 2014 habe ich die Messe „Die Initiale“ besucht, welche im Rahmen der diesjährigen „Gründerwoche“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Dortmund stattfand.

Wie der Name schon erahnen lässt, dreht sich bei dieser Messe alles um den Beginn, genauer gesagt um Gründen von Unternehmen.

Dabei richtet sich die Messe nicht nur an Gründungsinteressierte, sondern auch an „gestandene“ Gründer, die sich ein Netzwerk aufbauen wollen.

Spannend fand ich einen Vortrag zum Thema „Kommunikation“. Unter dem Motto „KommWorkout“ (http://kommworkout.de/) wurde vermittelt, wie wichtig Kommunikation im Unternehmensalltag ist und welche Bedeutung es hat, furchtlos auf unbekannte, potenzielle Verhandlungspartner zuzugehen.

Dazu bezog der Referent das Publikum mit ein und führte einige praktische Einheiten durch. Diese Übungen bauten auf einander auf. Bestandteil einer Übungseinheit war es beispielsweise, Blickkontakt mit einer bis dato fremden Person zu halten. Alle waren sich einig: Ein ziemlich seltsames Gefühl!

Die anderen Übungen regten ebenfalls zum (Nach-) Denken an, das „Workout“ sollte schließlich nicht zu kurz kommen. So bestand die nächste Aufgabe darin, jeweils im Wechsel mit einem Partner – von 1 bis 3 - zu zählen. Mit jeder neuen Runde wurde eine Zahl durch eine Aktion ersetzt, sodass irgendwann keine Zahlen mehr genannt, sondern stattdessen geklatscht oder gehüpft wurde. Was sich erst einmal ganz einfach anhört, erfordert in der Praxis eine uneingeschränkte Konzentration; Probieren Sie es einmal aus!

Der zweite Vortrag, den ich verfolgte, war dagegen stärker frontal ausgelegt.

Mein Kollege Wolfgang Kierdorf (www.theblackswan.de) referierte zum Thema „80/20 – das Pareto Prinzip“ – ein Thema, das Ihnen als aufmerksamer Leser meines Blogs bereits ein Begriff sein sollte. Wenn nicht, schauen Sie hier.

Herr Kierdorf plauderte aus dem Nähkästchen über Fehler und Lösungsansätze, die passieren, wenn man vorhat, ein waschechter Unternehmer zu werden. Eine wichtige Sache sei das unternehmerische Denken. Schön war die Verdeutlichung des Unterschiedes zwischen dem Unternehmer und dem Selbstständigen oder auch ein wichtiger Ratschlag der lautet: „Gib als Geschäftsführer keine Aufgaben ab, die du nicht selbst bewerten kannst!“.

Auch dieser Vortrag war mit vielen Bildern und Exempeln gespickt und es hat Spaß gemacht, zuzuhören.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Vorweihnachtszeit und hoffe, Sie konnten einige Dinge aus meinen Erzählungen mitnehmen!

Herzliche Grüße

Ihr Dirk Raguse

Blog

Im Folgenden haben wir Ihnen Neuigkeiten, eigene Gedankengänge sowie Beobachtungen aus der Welt der Weiterbildung zusammengestellt.

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