(Selbst-)Motivation - Schlüssel zum Erfolg!

 

Sie kennen das sicherlich auch: Im Büro läuft mal wieder nicht alles ganz so, wie man sich das eigentlich vorgestellt hat. Sei es, dass sich die Kollegen nicht an getroffene Abmachungen halten oder,  dass selbstgetroffene Entscheidungen gänzlich schief laufen.

Eine solche Situation kann sich ziemlich niederschmetternd auf das eigene Selbstbewusstsein auswirken und einen - im schlimmsten Fall - in ein tiefes Loch reißen. Doch was tun, wenn sich eine solche Situation anbahnt?

Die Antwort auf diese Frage hört sich ganz banal an, lautet sie doch: Motivation!

Vielleicht war Ihnen das schon klar und Sie werden sich jetzt fragen:

Zuallererst müssen Sie sich darüber klar werden, dass Sie Ihres eigen Glückes Schmied sind, d.h.: Es kommt nicht immer darauf an, was die anderen von Ihnen verlangen. Machen Sie für sich persönlich klar, was Sie von Ihrem Leben erwarten und welche Anforderungen Sie sich selbst stellen. Reflektieren Sie diese ständig und denken darüber nach, wie realistisch diese Erwartungshaltungen im Einzelnen sind.

Nach dem US-amerikanischen Bestsellerautor und NLP-Trainer Anthony Robbins beruht unsere Motivation zu einem Teil auf Entscheidungen. Er benennt dabei drei zentrale Entscheidungen:

  - Worauf will man sich konzentrieren?
  - Welche Bedeutung misst man den Dingen bei?
  - Was ist jemand bereit zu tun, um die von ihm gewünschten Ergebnisse
    zu erzielen?

Zum anderen Teil stellt er die These auf, dass hinter jeder unserer Verhaltensweisen ein Motiv oder eine Triebkraft steckt, die unserem Handeln einen Sinn gibt. Er folgert, dass alles, was wir tun, aus dem Bedürfnis entsteht, entweder negative Erfahrungen zu vermeiden oder möglichst viele Positive zu gewinnen.

Was nehmen wir aus diesen Erkenntnissen mit? Wir entwickeln dazu zehn Schritte, die uns helfen werden, unsere Motivation merklich zu steigern:

Beginnen wir als allererstes damit, positiv zu denken. Eine positive Lebenseinstellung ist der erste Schritt, um die eigene Motivation zu steigern. Weiterhin akzeptieren wir uns von nun an selbst - mit allen Stärken und Besonderheiten. Ein solches Denken wird zusätzliches Selbstbewusstsein schaffen.

Im dritten Step setzen wir uns ein Ziel, das wir von nun an auch verfolgen, was gleichzusetzen ist mit Schritt Nummer vier. Wir werden unser Ziel am Ende auch vollbringen, das ist Punkt fünf.

Im sechsten Schritt denken wir darüber nach, wo wir unsere Prioritäten ansetzen. Das beschert uns eine zielstrebigere Handlungsweise. Denn: Nur das, was man wirklich will, wird man auch gut erledigen. Dabei vergessen wir niemals, unser Handeln zu reflektieren: Wir analysieren gemäß Schritt sieben unser Handeln, akzeptieren unsere Fehler und lernen daraus für die Zukunft.

Schritt Nummer acht lautet: Niemals aufgeben! Es wird sicherlich nicht immer leicht sein, alle seine Ziele zu verfolgen, doch besonders, wenn es hart wird, heißt es: Dranbleiben! Wir besinnen uns darauf, uns auf unsere Intuition zu verlassen und unseren eigenen Gefühlen zu vertrauen. Sie werden uns nicht enttäuschen.

Zu guter Letzt denken wir an die Worte Anthony Robbins‘ zurück und fragen uns selbst: Welche Bedeutung messen wir Dingen bei? Von nun an geben wir allen Dingen, die wir tun, eine ganz spezielle Bedeutung. Jeder Schritt unseres Handelns passiert, weil er einen Sinn hat; nicht, weil es sich zufällig ergibt.

Ich hoffe, Sie konnten aus diesem Text Ihre eigenen Schlüsse ziehen, um sich selbst zu motivieren.

Zum Thema Fremdmotivation möchte ich Ihnen noch folgenden Satz des Motivationsexperten Jürgen Höller mit auf den Weg geben. Auf die Frage, wie er es schafft, all die Leute zu motivieren, antwortete er:

„Ganz einfach:  Ich kann niemanden motivieren!“

Fazit: Erfolgsstrategien aufzuzeigen ist die eine Sache - sie umzusetzen und auf die richtige Bahn zu lenken, das liegt im Ermessen eines jeden selbst.

Ihr
Dirk Raguse

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